Aufgrund des Brandes in der Kreuzkirche findet vorerst keine Vorabendmesse statt.

WELCOME-CAFÉ

Am 19. Mai hatte das Welcome Café in St. Suitbertus das erste Mal seine Türen geöffnet: Bei einem kleinen Imbiss gab es Raum für gegenseitiges Kennenlernen, Vernetzung und Austausch. Mit Zeichensprache, Übersetzungs-Apps und polnisch und russisch-sprachigen Gästen konnte auch die Sprachhürde überwunden werden. Die Gäste aus der Ukraine haben von zu Hause und ihren Familien erzählt und berichtet, wo sie hier in Dortmund wohnen - auch die ersten Rezepte wurden schon getauscht. Dem Wunsch nach Sprachkursen konnte mit Hilfe der Katholischen Erwachsenenbildungsstätte in Dortmund schnell nachgekommen werden - mittlerweile finden in den Räumen der St. Suitbertus Gemeinde am Vormittag auch Sprachkursw statt.

In Zukunft finden die Welcome Cafés immer am ersten Donnerstag eines Monats statt: Die nächsten Termine sind der 4. August, 1. September, 6. Oktober, jeweils von 17.30 bis 20 Uhr im Pfarrsaal St. Suitbertus in der Annenstraße.
Welcome - Willkommen! 

Welcome-Café в приходе Св. Сютбертуса
За последние несколько недель многие люди были вынуждены покинуть Украину и нашли у нас в Дортмунде безопасное убежище.
Мы приветствуем беженцев и приглашаем их в наше Welcome-Café:
В помещении прихода Св. Сютбертуса мы организуем маленькое кафе для знакомства,общения и обмена.
Даты и время: 

04. серпень, 17.30 - 20.00 Uhr
01. Вересень , 17.30 - 20.00 Uhr
06. жовтень, 17.30 - 20.00 Uhr

St. Suitbertus, Annenstrasse 14, 44137 Dortmund 

OFFENE KIRCHE IM PASTORALEN RAUM

Herzliche Einladung nach St. Meinolfus ihn Dortmund-Wambel

 

Drei Gemeinden im Pastoralen Raum Dortmund-Mitte haben schon im Rahmen der Reihe "Offene Kirche" ihre Kirchentüren geöffnet und ihre Kirchengebäude präsentiert: Mit Kirchenführungen, Musik oder Turmbesteigungen.

 

Als nächstes öffnet die St. Meinolfus Kirche in Wambel ihre Pforten und lädt am Samstag, den 27. August, ab 17 Uhr zur "Offenen Kirche" ein: Nach einer Einführung in die Geschichte des Kirchbaus können die Besucher*innen die Kirche selbst erkunden - musikalische Untermalung inklusive. Auch eine Rallye für Kinder ist vorbereitet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Begegnung im Rahmen des Gemeindefestes. Herzlich Willkommen in Wambel.

 

Im September öffnet dann zum 100jährigen Jubiläum St. Suitbertus die Kirchentüren.

NACH DEM BRAND IN DER KREUZKIRCHE GEHT ES WEITER!

Nach dem Brand am 18.06.2022 ist die Kreuzkirche vorübergehend geschlossen.


Leider können wir die Schäden durch den entstandenen Brand noch nicht genau beziffern, somit können wir auch noch keinen Zeitraum nennen, an dem die Kirche wieder geöffnet werden kann. Sicher ist nur, dass bis zum Ende der Sommerferien noch kein Gottesdienst in der Kirche stattfinden kann. Der Stromkasten im Kirchturm ist aus bislang noch ungeklärten Gründen am 18.06.2022 in Brand geraten.


Durch frühzeitiges Melden der Rauchentwicklung durch Anwohner,
- DANKE HIERFÜR - konnte die Feuerwehr schnell anrücken und weitere größere Schäden vermeiden. Allerdings muss jetzt die komplette Elektrik in der Kirche erneuert werden. Kosten??? Ungewiss!!! Auch das Reinigen der Orgel, der Kirche selbst, sowie die durch den Rauch entstanden Schönheits-Reparaturen bleiben abzuwarten. Der beim Brand entstandene Dachschaden ist bereits behoben.

Wir blicken mit voller Zuversicht in die kommenden Wochen und bedanken uns nochmal recht herzlich bei der Feuerwehr Dortmund für deren unglaublich professionellen, schnellen und herzlichen Einsatz! Nur durch sie konnte Schlimmeres verhindert werden. Danke!

 

Kirchenvorstand Hl. Kreuz

 

 

Während die Kirche geschlossen bleibt, laden wir herzlich zur Mitfeier der Hl. Messe in unseren Nachbargemeinden ein.

NEUER GEMEINDEREFERENT IM PASTORALEN RAUM

 

Hallo!

 

Mein Name ist Daniel Feldmann und ich freue mich, meine Tätigkeit als Gemeindereferent im Pastoralen Raum Dortmund-Mitte aufzunehmen! Ich bin zweiunddreißig Jahre alt, verheiratet und habe keine Kinder. Gebürtig komme ich aus Olpe am Biggesee, dort habe ich eine klassisch-katholische Kindheitskarriere hinter mich gebracht. In der elterlichen Doppelhaushälfte bin ich kirchlich geprägt aufgewachsen, habe den St. Martinus-Kindergarten und die Katholische Grundschule besucht; ich wurde nach der Erstkommunion Messdiener und durfte zu den Gruppenstunden der KJG. Später ging ich auf das Städtische Gymnasium und wurde Teil Leiterrunden. Über die Kinder- und Jugendarbeit lernte ich auch den Beruf der Gemeindereferentin kennen und mein Interesse hierfür wurde geweckt.

 

Nach erfolgreichem Studium in Paderborn bekam ich 2013 meine erste Stelle als Gemeindeassistent – also Gemeindereferent in Ausbildung – im Dortmunder Süd-Osten (heute: Katholische Kirche Am Phoenixsee – Pfarrei St. Clara Dortmund-Hörde). Dort lernte ich auch meine jetzige Frau Simone kennen. Nach den dort vorgesehenen zwei Jahren wechselte ich schweren Herzens nach Siegen-Wittgenstein, wo ich meine Assistenzzeit abschloss und kam 2016 von dort aus als frisch-beauftragter Gemeindereferent nach Bad Driburg. Diese Stelle und neue Heimat habe ich dann 2020 verlassen, um mit meiner Frau zusammenzuziehen, und arbeitete in den letzten zwei Jahren in der Pfarrei St. Ewaldi hier in Dortmund. In dieser Zeit habe ich mich im Bereich der Ehrenamtsförderung weitergebildet.

 

Die Weiterentwicklung und die Förderung der ehrenamtlichen Engagementsmöglichkeiten werden einen Schwerpunkt meiner zukünftigen Arbeit im Pastoralen Raum Dortmund-Mitte bilden. Ich bin der Überzeugung, dass unsere Kirche dann zukunftsorientiert wirken kann, wenn möglichst viele eingebunden und beteiligt sind. Dass dies immer besser gelingen kann, dafür möchte ich mich einsetzen. Ebenso wie bei Nicole Schulz werden weitere Schwerpunkte meiner Tätigkeit die Erstkommunionvorbereitung und die Arbeit in den Gemeinden St. Bonifatius und St. Franziskus sein.

 

Nun freue ich mich auf die vielen Begegnungen mit Ihnen und das Kennenlernen sowie das gemeinsame Wirken in den Gemeinden.

 

Herzliche Grüße!

Daniel Feldmann

INFOTAFEL ZUM MOSAIK ÜBER DER KREUZKIRCHE

Mehr als hundert Jahre schmücken nun schon drei künstlerisch sehr hochwertige Mosaike die Eingangstüren der Hl. Kreuzkirche. Besonders das mittlere Kunstwerk über dem Haupteingang ist im Laufe der Jahrzehnte zum Hintergrund vieler Tauf- und Kommunionsfotos der Gemeinde geworden und lange Jahre hat man sich bei diesem goldstrahlenden Bild auch nichts weiter gedacht.

 

Eine genaue Betrachtung des Werks zeigt jedoch, dass es alles andere als unproblematisch ist: Es bildet eine seit dem Mittelalter verbreitete Darstellung mit zwei Frauengestalten ab: Die triumphierende Frau links soll die christliche Kirche symbolisieren. Die gebückte Frau rechts mit verbundenen Augen steht für das jüdische Volk, das angeblich, blind für den Messias, leiden muss.

 

So fängt dieses Mosaik den weitverbreiteten Antijudaismus in Stadtteil und Gemeinde zur Erbauungszeit der Kreuzkirche ein. Es muss uns damit zu einem „anstößigen“ Bild werden, dass zur Auseinandersetzung mit unserer Religion und dem Antijudaismus herausfordert. Hierauf macht ab sofort eine Informationstafel am Eingang der Kirche aufmerksam. Sie weist auf einen ausführlichen Text auf unserer Homepage zu dem Motiv, der Entstehung des Antijudaismus im Christentum und seiner Überwindung hin.

 

 

Sonntagsmessen ab 1. Juli

10.00 Uhr St. Suitbertus
11.30 Uhr Hl. Geist

Aufgrund eines Brandes finden bis auf weiteres keine Gottesdienste in der Kreuzkirche statt.

Pfarrbrief

Pfarrnachrichten ab 14.08.2022.pdf
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Mehr Termine und Infos zum kirchlichen Leben in der Innenstadt finden Sie auf der Seite der Propsteigemeinde.
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